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Suchbegriff: Meinungsartikel

Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Gewinne, wobei der SMI um 0,4 % zulegte, angeführt von einer starken Performance von ABB (+6,7 %), während Roche und Givaudan nach der Veröffentlichung ihrer Gewinnberichte Rückgänge verzeichneten. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold bei 5.594,82 USD/Unze und Silber bei 120,45 USD/Unze notierten, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen US-Dollars. Die asiatischen Märkte legten vor der Veröffentlichung der Apple-Gewinne eine Pause ein, während die Fed die Zinsen unter Verweis auf verbesserte Konjunkturaussichten unverändert ließ. Technologieaktien zeigten gemischte Ergebnisse, wobei Texas Instruments und Intel starke Gewinne verzeichneten, während Microsoft nachbörslich negative Reaktionen verzeichnete.
Der schwächelnde US-Dollar treibt Investoren in sichere Anlagen wie Gold und den Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund der starken Nachfrage Rekordpreise erreicht. Gold ist seit Jahresbeginn um 22 % gestiegen, nachdem es im letzten Jahr bereits um 65 % zugelegt hatte, während Präsident Trump die Abwertung des Dollars wegen ihres Potenzials zur Ankurbelung der US-Exporte lobt.
Das Schweizer Laufschuhunternehmen On hat Frank Sluis mit Wirkung zum 1. Mai 2026 zum neuen Finanzvorstand ernannt. Sluis wechselt vom Lebensmittelhändler Ahold Delhaize, wo er als CFO für Europa und Indonesien tätig war. Er tritt die Nachfolge von Martin Hoffmann an, der im vergangenen Jahr zum CEO befördert wurde und beide Funktionen innehatte. Die Ernennung erfolgt, nachdem On seine Umsatzprognose für 2025 zum dritten Mal angehoben hat, nachdem das Unternehmen aufgrund der hohen Nachfrage nach seinen Produkten ein starkes drittes Quartal verzeichnet hatte.
Die deutsche Justiz hat bei der Verfolgung des Cum-Ex-Steuerskandals mit erheblichen Verzögerungen zu kämpfen. Trotz über 1.700 Verdächtigen werden für 2026 nur zwei Gerichtsverfahren erwartet. Die Kölner Staatsanwaltschaft, die die Ermittlungen leitet, hat mit komplexen Fällen, verfahrensrechtlichen Unsicherheiten und einer laut ehemaligen Ermittlern unzureichenden politischen Unterstützung zu kämpfen. Justizminister Benjamin Limbach mahnt zur Geduld, Kritiker warnen jedoch, dass die Aufklärung des Skandals Jahrzehnte dauern könnte, da zunächst kleinere Angeklagte ins Visier genommen werden, während hochrangige Banker weitgehend ungeschoren davonkommen.
Der Artikel beleuchtet erhebliche Verzögerungen bei der gerichtlichen Aufarbeitung des Cum-Ex-Steuerskandals in Deutschland. So sind für 2026 nur zwei Verfahren vor dem Landgericht Bonn zu erwarten, und es wird davon ausgegangen, dass die vollständige Aufklärung aufgrund von Ineffizienzen und Verfahrensverzögerungen Jahrzehnte dauern könnte.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin warnt vor erheblichen Risiken für die Finanzstabilität aufgrund der Markteuphorie, der hohen Verschuldung und des wachsenden Kryptomarktes, den sie als Einfallstor für Finanzkriminalität bezeichnet. Die Aufsichtsbehörde äußert sich besorgt über fragile Märkte, Spekulationsblasen und den Einfluss von Finfluencern auf riskante Verbraucherinvestitionen.
Der Präsident der Bafin, Mark Branson, hat eine ernste Warnung hinsichtlich der Fragilität der globalen Finanzmärkte ausgesprochen. Er erklärte, dass die derzeit hohen Aktienbewertungen und niedrigen Anleiherisikoprämien zahlreiche externe Risiken übersehen, darunter Kriege, Handelskonflikte, hohe Staatsverschuldung, potenzielle Enttäuschungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und das Wachstum der privaten Kreditmärkte. Er äußerte sich besorgt darüber, dass die Rolle des US-Dollars als globale Reservewährung in Frage gestellt werden könnte, und warnte, dass eine Fortsetzung dieser Trends zu einem Marktcrash führen könnte.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin warnt vor übermäßigem Marktoptimismus und möglichen plötzlichen Korrekturen und verweist dabei auf fragile Finanzmärkte, geopolitische Konflikte, hohe Verschuldung und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der KI. Die Behörde plant eine verstärkte Aufsicht über Finanzinfluencer und äußert sich besorgt über steigende Unternehmensinsolvenzen und notleidende Kredite.
Frank Elderson, Mitglied des Direktoriums der EZB, sprach vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments und hob die Widerstandsfähigkeit der europäischen Banken in mehreren Krisen hervor, darunter die Pandemie, der Krieg Russlands gegen die Ukraine und die hohe Inflation. Er skizzierte die Prioritäten für 2026-28, wobei er sich auf die Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Schocks, die Verbesserung der operativen Widerstandsfähigkeit im digitalen Finanzwesen und die Vereinfachung der Aufsichtsprozesse bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung hoher Standards konzentrierte. Elderson betonte, wie wichtig es sei, die Bankenunion zu vollenden und die Finanzintegration voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Der Artikel untersucht, wie vermögende Privatpersonen und Spitzenverdiener in Deutschland ihre Immobilieninvestitionen finanzieren, und erörtert dabei das Gleichgewicht zwischen Eigenkapital und Fremdkapital, die Auswirkungen der EU-Bankenregulierung und die Strategien, mit denen vermögende Kreditnehmer durch spezialisierte Berater und Banken günstige Finanzierungsbedingungen erzielen.

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